falsche Leistungsangaben bei Zweibrüder???
Moderator: T.Hoffmann
Hallo zusammen,
hier eine (sicher newbie-typische) Frage: Ich habe mir kürzlich von Zweibrüder eine V2 TL Taschenlampe mit 3 C-Zellen gekauft. Ich meine gut, sie macht recht helles Licht und sie ist mit 3 Watt Leistung angegeben. Aber wenn ich den Strom messe, komme ich auf 173 mA. Das macht bei 4,5 Volt gerade mal 0,778 Watt. Die Ansteuerschaltung verbraucht sicher auch ein bisschen. Wie kommt man dann auf die Leistungsangabe von 3 Watt?
Gruß, Peter
hier eine (sicher newbie-typische) Frage: Ich habe mir kürzlich von Zweibrüder eine V2 TL Taschenlampe mit 3 C-Zellen gekauft. Ich meine gut, sie macht recht helles Licht und sie ist mit 3 Watt Leistung angegeben. Aber wenn ich den Strom messe, komme ich auf 173 mA. Das macht bei 4,5 Volt gerade mal 0,778 Watt. Die Ansteuerschaltung verbraucht sicher auch ein bisschen. Wie kommt man dann auf die Leistungsangabe von 3 Watt?
Gruß, Peter
Ich habe ganz normal mein Multimeter in den Strommessbereich geschalten, den Boden der Lampe entfernt, die Lampe eingeschalten und dann das Messgerät zwischen Batterieboden und Gehäuse geklemmt. Die Lampe hat mit voller Helligkeit geleuchtet. Diesen Elektronik-Kram mache ich als Job, die Messung war ok. Mich irritieren bloß die Leistungsangaben. Kann es sein, daß es sich wie das Prozessor-Rating bei Intel und AMD verhält? Also die LED "leuchtet wie eine 3-Watt Glühlampe"?
Wieso geben die Lampenhersteller nicht einfach Lumen und Öffnungswinkel an damit man vergleichen kann?
Gruß, Peter
Wieso geben die Lampenhersteller nicht einfach Lumen und Öffnungswinkel an damit man vergleichen kann?
Gruß, Peter
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Dann hattest Du bei Deiner Messung einen zusätzlichen Widerstand von ca. 1 Ohm im Schaltkreis. Dieser Widerstand ist bei der Schaltung sehr groß, so dass das Messergebnis erheblich verfälscht ist.
Wenn Du oben auf das blaue "das" drückst, weißt Du warum.
Wenn Du oben auf das blaue "das" drückst, weißt Du warum.
Ist schon klar. Stromrichtig und spannungsrichtig usw.
Ohne Messgerät müsste die Lampe also 3 Watt/4,5 Volt = 666 mA ziehen. Das ergibt einen R der Ansteuerschaltung und der LED von 6,75 Ohm. Kommt jetzt 1 Ohm dazu, wären es 7,75 Ohm und es müsste ja ein Strom von ca. 581 mA fließen. Außerdem ändert sich während der Messung die Helligkeit der LED nicht, wenn ich die Messkabel direkt kurzschließe.
Mir einem Stromfluß von 666 mA könnte die Lampe auch nicht mit einem Satz von 3 C-Zellen nicht die laut Hersteller "bis zu 300 Stunden" leuchten. Da müsste ich ja einen kleinen Kernreaktor einbauen
)
Gruß, Peter
Ohne Messgerät müsste die Lampe also 3 Watt/4,5 Volt = 666 mA ziehen. Das ergibt einen R der Ansteuerschaltung und der LED von 6,75 Ohm. Kommt jetzt 1 Ohm dazu, wären es 7,75 Ohm und es müsste ja ein Strom von ca. 581 mA fließen. Außerdem ändert sich während der Messung die Helligkeit der LED nicht, wenn ich die Messkabel direkt kurzschließe.
Mir einem Stromfluß von 666 mA könnte die Lampe auch nicht mit einem Satz von 3 C-Zellen nicht die laut Hersteller "bis zu 300 Stunden" leuchten. Da müsste ich ja einen kleinen Kernreaktor einbauen
Gruß, Peter
Genau das vermute ich auch.
Wie gesagt, hell ist die Lampe ja. Mit der Lichtleistung bin auch soweit einverstanden. Im direkten Vergleich im Dunkeln ist sie augenscheinlich heller als mehrere Vergleichs-1-Watt Luxeon-Taschenlampen, obwohl diese im absolutem Leistungsverbrauch messbar höher liegen (niedrigere Effizient??).
Zum Vergleich: Ich könnte mir auch einen Mittelklassekombi mit 7-Liter-V12 Twin-Kompressor-Motor mit xxx PS kaufen für einen Saupreis, kann aber nur ein Viertel der Leistung abrufen, weil sonst die Antriebswellen abreißen und die Reichweite des Tankinhalts gegen Null strebt.
Daß es Streuungen bei der Lichtausbeute selbst identischer LED bei gleicher Aufnahmeleistung gibt, ist mir mittlerweile klar. Die starke Differenz zwischen Hersteller-Angabe und Realität hat mich nur interessiert. Noch dazu, weil die Preise extrem steigen, sobald in einer Taschenlampenbezeichnung nur ansatzweise der Begriff LED verwendet werden kann.
Derzeit verstehe ich den Sachverhalt so: eine High-Power-LED hat auch eine hohe Lumen-Effizienz im unteren Leistungsbereich, deshalb wird mit der maximalen Leistungsangabe geworben und die Lichtquelle aber im Interesse der (Batterie-?) Lebensdauer im unteren Bereich betrieben.
Liege ich da falsch?
Peter
Wie gesagt, hell ist die Lampe ja. Mit der Lichtleistung bin auch soweit einverstanden. Im direkten Vergleich im Dunkeln ist sie augenscheinlich heller als mehrere Vergleichs-1-Watt Luxeon-Taschenlampen, obwohl diese im absolutem Leistungsverbrauch messbar höher liegen (niedrigere Effizient??).
Zum Vergleich: Ich könnte mir auch einen Mittelklassekombi mit 7-Liter-V12 Twin-Kompressor-Motor mit xxx PS kaufen für einen Saupreis, kann aber nur ein Viertel der Leistung abrufen, weil sonst die Antriebswellen abreißen und die Reichweite des Tankinhalts gegen Null strebt.
Daß es Streuungen bei der Lichtausbeute selbst identischer LED bei gleicher Aufnahmeleistung gibt, ist mir mittlerweile klar. Die starke Differenz zwischen Hersteller-Angabe und Realität hat mich nur interessiert. Noch dazu, weil die Preise extrem steigen, sobald in einer Taschenlampenbezeichnung nur ansatzweise der Begriff LED verwendet werden kann.
Derzeit verstehe ich den Sachverhalt so: eine High-Power-LED hat auch eine hohe Lumen-Effizienz im unteren Leistungsbereich, deshalb wird mit der maximalen Leistungsangabe geworben und die Lichtquelle aber im Interesse der (Batterie-?) Lebensdauer im unteren Bereich betrieben.
Liege ich da falsch?
Peter
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Ich habe Deinen Post vom Sonntag total übersehen, sonst hätte ich sicher geantwortet
Wenn ich davon ausgehe, dass eine High-Power-LED bei einem Strom von 1 Ampere eine Flussspannung von 3,8 Volt hat, errechnet sich der kleinst zulässige Vorwiderstand wie folgt:
(4,5 Volt - 3,8 Volt) / 1 Ampere = 0,7 Ohm,
bei 3 Watt etwa 3,65 Volt und 0,82 Ampere => 0,91 Ohm
und bei 1 Watt etwa 3,2 Volt und 0,32 Ampere => 4,1 Ohm
Deshalb habe ich geschrieben, dass Du den Strom nicht durch ein Multimeter in Reihe (fehlerfrei) messen kannst.
In Deiner Leistungsberechnung hast Du den Widerstand und den Innenwiderstand der LED zusammengerechnet. Für die Betrachtung der Leistung der LED ist jedoch nur Spannung und Strom an der LED maßgebend. Die Verlustleistung am Vorwiderstand bleibt in diesem Fall außer Betracht.
Um festzustellen, wie die Leistung der LED Deiner Taschenlampe eingestellt ist, müsste ich den Wert des Vorwiderstandes wissen. Der müsste über den Innenkontakt der Batterien und den nicht gegen Masse führenden Pin der LED leicht zu messen sein.
Es kann sein, dass tatsächlich eine 3 Watt LED eingebaut ist, diese jedoch nur mit 1 Watt betrieben wird. Das würde auch zu der Werbeaussage mit den 300 Stunden passen (bildlich, nicht rechnerisch).
Für die späte Reaktion entschuldige ich mich!
Wenn ich davon ausgehe, dass eine High-Power-LED bei einem Strom von 1 Ampere eine Flussspannung von 3,8 Volt hat, errechnet sich der kleinst zulässige Vorwiderstand wie folgt:
(4,5 Volt - 3,8 Volt) / 1 Ampere = 0,7 Ohm,
bei 3 Watt etwa 3,65 Volt und 0,82 Ampere => 0,91 Ohm
und bei 1 Watt etwa 3,2 Volt und 0,32 Ampere => 4,1 Ohm
Deshalb habe ich geschrieben, dass Du den Strom nicht durch ein Multimeter in Reihe (fehlerfrei) messen kannst.
In Deiner Leistungsberechnung hast Du den Widerstand und den Innenwiderstand der LED zusammengerechnet. Für die Betrachtung der Leistung der LED ist jedoch nur Spannung und Strom an der LED maßgebend. Die Verlustleistung am Vorwiderstand bleibt in diesem Fall außer Betracht.
Um festzustellen, wie die Leistung der LED Deiner Taschenlampe eingestellt ist, müsste ich den Wert des Vorwiderstandes wissen. Der müsste über den Innenkontakt der Batterien und den nicht gegen Masse führenden Pin der LED leicht zu messen sein.
Es kann sein, dass tatsächlich eine 3 Watt LED eingebaut ist, diese jedoch nur mit 1 Watt betrieben wird. Das würde auch zu der Werbeaussage mit den 300 Stunden passen (bildlich, nicht rechnerisch).
Für die späte Reaktion entschuldige ich mich!
nochmal @ Sailor:
Ich bin bei meinen Überlegungen davon ausgegangen, daß eine Konstantstromquelle (o.ä. Schaltung) die LED-Lichtquelle versorgt. Ich glaube, irgendwo habe ich das über die V2 TL gelesen. Deshalb bin ich über den Weg des absoluten Leistungsverbrauches herangegangen. Wie gesagt, ich bin nicht gerade fachfremd, es war aber mein erster Kontakt mit LED-Lichtquellen.
Peter
Ich bin bei meinen Überlegungen davon ausgegangen, daß eine Konstantstromquelle (o.ä. Schaltung) die LED-Lichtquelle versorgt. Ich glaube, irgendwo habe ich das über die V2 TL gelesen. Deshalb bin ich über den Weg des absoluten Leistungsverbrauches herangegangen. Wie gesagt, ich bin nicht gerade fachfremd, es war aber mein erster Kontakt mit LED-Lichtquellen.
Peter
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Eine Konstantstromquelle wäre bei einer "normalen" Taschenlampe ungewöhnlich, weil teuer und unnötig. Mit dem Verlust an Leuchtkraft über den Entladezyklus einer Batterie kann man leben, zumal die Benutzer von den Glühobstlampen her eine bedeutend stärkere Abnahme gewohnt sind.
In Speziallampen kann man KSQ´s aber finden.
Was in Deiner ist, dürfte über die Widerstandsmessung leicht feststellbar sein.
In Speziallampen kann man KSQ´s aber finden.
Was in Deiner ist, dürfte über die Widerstandsmessung leicht feststellbar sein.
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Mich interessiert das Ergebnis!
Noch eine Anmerkung zum "vom Fach sein":
Gerade alte Hasen vom Fach haben mit den LED´s gedankliche Probleme, weil sie LED in ihrer Wirkungsweise intuitiv mit einer Glühbirne gleichsetzen. Die Unterschiede sind aber gravierend:
bei einer Glühbirne schließt man eine 12 Volt Birne an das 12 Volt Netzteil => der Strom stellt sich ein
bei der Led beobachtet man den zulässigen Strom => die Spannung stellt sich ein
die Glühbirne hat eine fast lineare Strom-/Spannungskurve
die Led hat eine zunächst flache Strom-/Spannungskurve, die dann nach einem "Knick" steil ansteigt und in diesem Knick liegt der Arbeitspunkt
der Widerstand einer Glühbirne nimmt mit zunehmender Erwärmung zu
der Widerstand der LED nimmt mit zunehmender Erwärmung ab
um nur die wichtigsten darzustellen.
Für einen Newbe ist das einfach, er lernt es von Anfang an, Leute vom Fach haben daran zuerst mal zu lecken, bis sie es nicht nur verstanden, sondern auch verinnerlicht haben.
Um falscher Interpretation vorzubeugen: ich bin kein alter Knochen - bin schon ein uralter.
Noch eine Anmerkung zum "vom Fach sein":
Gerade alte Hasen vom Fach haben mit den LED´s gedankliche Probleme, weil sie LED in ihrer Wirkungsweise intuitiv mit einer Glühbirne gleichsetzen. Die Unterschiede sind aber gravierend:
bei einer Glühbirne schließt man eine 12 Volt Birne an das 12 Volt Netzteil => der Strom stellt sich ein
bei der Led beobachtet man den zulässigen Strom => die Spannung stellt sich ein
die Glühbirne hat eine fast lineare Strom-/Spannungskurve
die Led hat eine zunächst flache Strom-/Spannungskurve, die dann nach einem "Knick" steil ansteigt und in diesem Knick liegt der Arbeitspunkt
der Widerstand einer Glühbirne nimmt mit zunehmender Erwärmung zu
der Widerstand der LED nimmt mit zunehmender Erwärmung ab
um nur die wichtigsten darzustellen.
Für einen Newbe ist das einfach, er lernt es von Anfang an, Leute vom Fach haben daran zuerst mal zu lecken, bis sie es nicht nur verstanden, sondern auch verinnerlicht haben.
Um falscher Interpretation vorzubeugen: ich bin kein alter Knochen - bin schon ein uralter.
Es gibt noch eine Möglichkeit das raus zu finden:Sailor hat geschrieben:Eine Konstantstromquelle wäre bei einer "normalen" Taschenlampe ungewöhnlich, weil teuer und unnötig. Mit dem Verlust an Leuchtkraft über den Entladezyklus einer Batterie kann man leben, zumal die Benutzer von den Glühobstlampen her eine bedeutend stärkere Abnahme gewohnt sind.
In Speziallampen kann man KSQ´s aber finden.
Was in Deiner ist, dürfte über die Widerstandsmessung leicht feststellbar sein.
Hört man bei dem Schalter ein klicken und ist der Betätigunsdruck sehr gross,
oder ist er eher mit der Taster einer Fernbedienung vergleichbar ?
Das mit dem 3 Watt Chip wird wohl stimmen, das ist warscheinlich die max Leistung der LED.
Die Seoul P4 ist ja auch eine 3 Watt LED, nur muss man sie ja nicht mit 1000mA betreiben.
Die Lampe ist also keine 3 Watt Lampe, sie hat nur eine 3 Watt LED
Meiner Meinung nach ist die V2 TL auch nicht gerade das tollste.
Für den Preis gibts auch eine Fenix L2D, die ist der V2 TL in jedem Punkt überlegen.
Die hat übrigens auch einen Step/Up/Down Wandler, die Batterien werden absolut leergesaugt.
Stimmt, die V2 TL ist nicht gerade das, was man beim Auspacken erwartet für diesen Preis. Solange man die Lampe von außen betrachtet, ist alles o.K., aber schon wenn man zum Batterie einlegen den Boden abschraubt und sich das Gewinde ansieht.... Von meiner Mag war ich etwas anderes gewohnt. Hinterher ist man immer schlauer. Aber für den Hausgebrauch reicht sie allemal und sie ist, wie schon gesagt, ausreichend hell. Außerdem war ein Kaufkriterium für mich, daß ich "etwas in der Hand habe", wenn ich leuchte. Die meisten LED-Lampen sind ja so klein, daß man sie in der Hosentasche erst beim Ausräumen vor dem Waschen wiederfindet. Von der Haptik her ist für mich die Größe mit 3 C-Zellen passend. Außer natürlich für "Zweihand-Einsätze" mit Lampe zwischen den Zähnen. Aber dafür gibt es ja günstige kleine Lampen mit relativ wenig Strahlungsleistung. Damit sich beim Arbeiten in den dunklen Ecken sich nicht die Netzhaut aufgrund eines xxx-Lumen-Spots ablöst.
Ich habe heute die V2 TL an ein Labornetzteil angeschlossen. Zum groben Checken habe ich 3 stabilisierte Spannungspunkte angefahren und den resultierenden Strom erfasst: 3,5 Volt mit 240 mA; 4 Volt mit 440 mA; 4,5 Volt mit 550 mA. Am Anfang während der Aufwärmphase hat sich der Stromfluss verändert. Der Widerstand nimmt mit zunehmender Spannung (und Erwärmung?) ab. Also vermute ich, daß keine KSQ drin ist. Die Tatsache, daß ein richtiger Rastschalter verbaut ist, würde die Annahme untermauern.
Ich denke, ich habe die letzten Tage eine Menge dazugelernt, um mir damit ein realistisches Bild von diesen vielbeworbenen Superlampen machen zu können.
Peter
Ich habe heute die V2 TL an ein Labornetzteil angeschlossen. Zum groben Checken habe ich 3 stabilisierte Spannungspunkte angefahren und den resultierenden Strom erfasst: 3,5 Volt mit 240 mA; 4 Volt mit 440 mA; 4,5 Volt mit 550 mA. Am Anfang während der Aufwärmphase hat sich der Stromfluss verändert. Der Widerstand nimmt mit zunehmender Spannung (und Erwärmung?) ab. Also vermute ich, daß keine KSQ drin ist. Die Tatsache, daß ein richtiger Rastschalter verbaut ist, würde die Annahme untermauern.
Ich denke, ich habe die letzten Tage eine Menge dazugelernt, um mir damit ein realistisches Bild von diesen vielbeworbenen Superlampen machen zu können.
Peter


